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Donnerstag, 14. Mai 2009
Schafft ein, zwei, viele Winnenden!
jackdawson, 22:34h
Zugegeben, die Überschrift ist provokant. Und einige werden diese Zeilen schon gar nicht mehr lesen, weil sie sich empört abgewandt haben.
Schade für sie, werden sie ihre Vorurteile nun doch nicht mehr los...
Der Amoklauf von Winnenden hat das Leben der Menschen dort, vor allem der Angehörigen der Opfer stark verändert. Sie mussten nicht nur mit dem Verlust geliebter Menschen klarkommen, sondern auch noch mit der Aufmerksamkeit einer im Schock erstatten Öffentlichkeit. Und sowohl Öffentlichkeit und auch Angehörige stellten sich eine Frage: Wie konnte so etwas nur passieren?
Und so gerieten einige bisher von der Öffentlichkeit eher ignorirte Tatsachen ins Bewusstsein der Menschen: Der Irrsinn, dass es in deutschen Haushalten 7 Millionen Waffen gibt, die Tatsache, dass es Eltern gibt, die ihre Kinder stundenlang am PC spielen lassen und keinerlei Interesse an ihnen zeigen(Mal ehrlich, das ist doch das Problem. Nicht WAS sie spielen). Und weil die Angehörigen der Opfer diese Tatsachen nicht einfach so hinnehmen, sondern ändern wollten, gründeten sie das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, das sich unter anderem für ein Verbot großkalibriger Waffen in Privathaushalten einsetzt.
Man kann einzelne Punkte (Ich sage nur "Killerspielverbot") kritisch sehen, es ist allerdings bewundernswert, dass die Angehörigen nicht resigniert haben, sondern sich nun dafür einsetzen, dass eine derartige Katastrophe nie mehr passiert.
Der Ort der Katastrophe ist zu einem Hort der Antiwaffenbewegung geworden. Aus der Verzweiflung der Angehörigen wurde der Mut, sich für ein besseres, friedliches Miteinander einzusetzen. Eifern wir diesem Vorbild nach!
Schaffen wir ein, zwei, viele Winnenden!
Schade für sie, werden sie ihre Vorurteile nun doch nicht mehr los...
Der Amoklauf von Winnenden hat das Leben der Menschen dort, vor allem der Angehörigen der Opfer stark verändert. Sie mussten nicht nur mit dem Verlust geliebter Menschen klarkommen, sondern auch noch mit der Aufmerksamkeit einer im Schock erstatten Öffentlichkeit. Und sowohl Öffentlichkeit und auch Angehörige stellten sich eine Frage: Wie konnte so etwas nur passieren?
Und so gerieten einige bisher von der Öffentlichkeit eher ignorirte Tatsachen ins Bewusstsein der Menschen: Der Irrsinn, dass es in deutschen Haushalten 7 Millionen Waffen gibt, die Tatsache, dass es Eltern gibt, die ihre Kinder stundenlang am PC spielen lassen und keinerlei Interesse an ihnen zeigen(Mal ehrlich, das ist doch das Problem. Nicht WAS sie spielen). Und weil die Angehörigen der Opfer diese Tatsachen nicht einfach so hinnehmen, sondern ändern wollten, gründeten sie das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, das sich unter anderem für ein Verbot großkalibriger Waffen in Privathaushalten einsetzt.
Man kann einzelne Punkte (Ich sage nur "Killerspielverbot") kritisch sehen, es ist allerdings bewundernswert, dass die Angehörigen nicht resigniert haben, sondern sich nun dafür einsetzen, dass eine derartige Katastrophe nie mehr passiert.
Der Ort der Katastrophe ist zu einem Hort der Antiwaffenbewegung geworden. Aus der Verzweiflung der Angehörigen wurde der Mut, sich für ein besseres, friedliches Miteinander einzusetzen. Eifern wir diesem Vorbild nach!
Schaffen wir ein, zwei, viele Winnenden!
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